1. Do it
2. Bitch
3. The Gift
4. Hollywood Trash
5. Jessy
6. The Edge
7. Watch What You Think
8. Angels
9. Blaze
10. Freedom
11. Ready To Strike
12. Take It Off
13. Here Comes The Night
2. Bitch
3. The Gift
4. Hollywood Trash
5. Jessy
6. The Edge
7. Watch What You Think
8. Angels
9. Blaze
10. Freedom
11. Ready To Strike
12. Take It Off
13. Here Comes The Night
2001 erschien das letzte Werk der 1984 von Schlagzeuger Carmine Appice gegründeten KING KOBRA, damals mit Kelly Keeling am Mikro. Mit Paul Shortino dreht man die Uhr jetzt auf null zurück, kehrt fast in Originalbesetzung zurück - Ex-Sänger Mark Free schlug nach einer Geschlechtsumwandlung einen anderen Lebensweg ein - und veröffentlicht mit „King Kobra" ein gutes Power-Rock-Album. Der Effekt, den frühere Alben wie „Ready To Strike" und „Thrill Of A Lifetime" Mitte der Achtziger hatten, lässt sich mit „King Kobra" kaum erreichen, dennoch sind Songs wie das eingängige ´Live Forever´, das an Guns N´Roses erinnernde ´Turn Up The Good Times´, der Rocker ´Midnight Woman´ (schöner Old-School-Songtitel) oder der Abgeher ´Screamin´ For More´ coole Nummern. (ROCK HARD 7,5 / 10)


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