1. Apocalypse
2. New Rise
3. The Ritual
4. King Of Madness
5. Blood, Sweat & Fear
6. Supernova
7. Hail To The Fear
8. Hounds Of Justice
9. The Beast
10. Eye Of The Storm
11. Cannonball
12. Fight Against Evil
13. Into The Fire
14. My War Is Over
Was macht man, wenn man frisch bei Gamma Ray raus ist, es mit dem Einstieg bei Judas Priest (mehr dazu im Interview in der nächsten Ausgabe) aber auch nicht so ganz klappen will und man deshalb gerade nichts zu tun hat? Richtig, was Eigenes auf die Beine stellen - dachte sich wohl auch Sänger Ralf Scheepers, als er 1997 zusammen mit seinem Kumpel Mat Sinner PRIMAL FEAR gründete. Seitdem sind mehr als 20 Jahre ins Land gezogen, in denen es für die Band mal besser und mal schlechter lief, aber ein gewisses Grundniveau haben Scheepers, Sinner und ihre Mitstreiter in diesen zwei Dekaden im Gegensatz zu vielen ihrer Konkurrenten im In- und Ausland nie unterschritten, Dieser Kurs wird mit „Apocalypse“ durchaus beibehalten. Klaro, einheimischer Power Metal ist inzwischen längst nicht mehr so populär, wie er es zu Anfang des aktuellen Jahrhunderts mal war, und ein Stück weit ist im Genre vielleicht auch alles gesagt, was es zu sagen gibt - Spaß macht das, was die Band hier abliefert, aber allemal. Also: Wenn ihr euch in diesem Monat nur ein einziges Teutonen-Stahl-Album zulegen wollt, dann ist „Apocalypse“ mit Sicherheit alles andere als die schlechteste Wahl. (ROCK HARD 7,5 / 10)
2. New Rise
3. The Ritual
4. King Of Madness
5. Blood, Sweat & Fear
6. Supernova
7. Hail To The Fear
8. Hounds Of Justice
9. The Beast
10. Eye Of The Storm
11. Cannonball
12. Fight Against Evil
13. Into The Fire
14. My War Is Over
Was macht man, wenn man frisch bei Gamma Ray raus ist, es mit dem Einstieg bei Judas Priest (mehr dazu im Interview in der nächsten Ausgabe) aber auch nicht so ganz klappen will und man deshalb gerade nichts zu tun hat? Richtig, was Eigenes auf die Beine stellen - dachte sich wohl auch Sänger Ralf Scheepers, als er 1997 zusammen mit seinem Kumpel Mat Sinner PRIMAL FEAR gründete. Seitdem sind mehr als 20 Jahre ins Land gezogen, in denen es für die Band mal besser und mal schlechter lief, aber ein gewisses Grundniveau haben Scheepers, Sinner und ihre Mitstreiter in diesen zwei Dekaden im Gegensatz zu vielen ihrer Konkurrenten im In- und Ausland nie unterschritten, Dieser Kurs wird mit „Apocalypse“ durchaus beibehalten. Klaro, einheimischer Power Metal ist inzwischen längst nicht mehr so populär, wie er es zu Anfang des aktuellen Jahrhunderts mal war, und ein Stück weit ist im Genre vielleicht auch alles gesagt, was es zu sagen gibt - Spaß macht das, was die Band hier abliefert, aber allemal. Also: Wenn ihr euch in diesem Monat nur ein einziges Teutonen-Stahl-Album zulegen wollt, dann ist „Apocalypse“ mit Sicherheit alles andere als die schlechteste Wahl. (ROCK HARD 7,5 / 10)


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