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U.D.O. - Steelfactory




Release Info: 2018 - AFM - Full Length
Band Info: Deutschland - 1987 - Heavy Metal
Bewertung: 8,5   


Songs:

1. Tongue Reaper
2. Make The Move
3. Keeper Of My Soul
4. In The Heat Of The Night
5. Raise The Game
6. Blood On Fire
7. Rising High
8. The Devil Is An Angel
9. Hungry And Angry
10. One Heart One Soul
11. Pictures In My Dream
12. A Bite Of Evil
13. Eraser
14. Rose In The Desert
15. The Way

Die Touren unter dem Dirkschneider-Banner mit den alten Klassikern der Solinger Stahlschmiede haben ganz offensichtlich ihre Spuren hinterlassen, denn Steelfactory atmet durch und durch den Accept-Spirit der Früh- bis Mittachtziger-Phase. Das Beste daran: Diese Reminiszenzen wirken zu keiner Zeit bemüht, sondern völlig authentisch und absolut packend. So könnte beispielsweise ´Make The Move´, das mich etwas an ´Living For Tonite´ erinnert, locker auf Metal Heart stehen. Besonders die Gitarrenarbeit von Andrey Smirnov kann man gar nicht hoch genug loben. Der Russe beweist jede Menge Feeling, haut reihenweise Killer-Riffs raus und baut wie weiland Wolf Hoffmann geschickt genrefremde Einflüsse ein. So sind seine Licks in ´Raise The Game´ orientalisch angehaucht, und ´Blood On Fire´ wird von einem gekonnt in Szene gesetzten Tango-Break gekrönt. Udos Gesang ist und bleibt DAS unverkennbare Trademark und hat nach wie vor nichts von seiner Power eingebüßt. Sein Sohn Sven zeigt vom Balls...-Groove (´Hungry And Angry´) bis zum Doublebass-Brecher (´Rising High´), welch kompetenter Power-Drummer er ist. Dazu kommt eine erstklassige, warme Produktion von Jacob Hansen (u.a. Volbeat). Mit diesem bärenstarken Album haben U.D.O. alle Argumente auf ihrer Seite! (ROCK HARD 9 / 10)


U.D.O. - Photo

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