1. Savageland
2. Braveheart
3. Savageland
4. Born For War
5. Murder In Thy Name
6. Children Of The Underground
7. Dragonslair
8. Die Like A Man
9. Field Of Blackbirds
10. Clash Of The Titans
11. Hunting The Damned
12. Chaos Ends
2. Braveheart
3. Savageland
4. Born For War
5. Murder In Thy Name
6. Children Of The Underground
7. Dragonslair
8. Die Like A Man
9. Field Of Blackbirds
10. Clash Of The Titans
11. Hunting The Damned
12. Chaos Ends
Wer von X-WILD originelle Musik erwartet, glaubt wahrscheinlich auch an die Unbestechlichkeit von Politikern und an den Weihnachtsmann. Die ehemaligen Running Wild-Mucker Axel Morgan und Jens Becker (der dritte Ex-Wilde Stefan Schwarzmann trommelt mittlerweile nur noch für seine Punkband Die Suicide) widmen sich auf ihrer dritten Scheibe kompromißlos dem klassischen speedigen Schwermetall. Eine gewisse Ähnlichkeit mit den früheren Brötchengebern besteht immer noch, was "Savageland" eigentlich so überflüssig wie die Anschnallpflicht für Klapperschlangen macht. Allerdings verfügen X-WILD mit dem Briten Frank Knight über einen äußerst talentierten Shouter, der Rock'n'Rolf wie einen Chorknaben im Stimmbruch aussehen läßt. Außerdem bringt der Insel-Gröhler einige Skyclad-, Omen- und Maiden-Einflüsse in die Teutonencombo ein, so daß "Savageland" unter dem Strich doch noch ziemlich gut wegkommt. (ROCK HARD 7,5 / 10)


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