1. Dear Of The Living Dead
2. Blade Of The Immortal
3. When Death Passes By
4. Shadow Of The Warrior
5. The Power Of Metal
6. Hymn Of The Damned
7. What War Left Behind
8. First In Your Face
9. Insane Pain
10. Zombie Dance
11. Glory Or Grave
Vor einigen Jahren haben sich GRAVE DIGGER von dem Bombast-Konzept, das die musikalischen Outputs der Gruppe um Frontmann Chris Boltendahl von den späten Neunzigern bis zur Mitte der 2010er geprägt hat, ein Stück weit freigeschwommen, heutzutage zelebrieren „Uncle Reaper“ und seine Mitstreiter eine deutlich reduziertere Form des Teutonenstahls als noch zu „Clash Of The Gods“- oder „The Clans Will Rise Again“-Zeiten; reduziert vor allem insofern, als dass man (ähnlich wie zu den Anfangszeiten in den Achtzigern) weitgehend auf den Einsatz von Keyboards sowie aufgeblasene textliche Konzepte verzichtet. Auf „The Living Dead“ gehen die Herrschaften ein Stück mutiger als auf den direkten Vorgängern zu Werke und wagen kleinere Experimente wie etwa den Einbau von Polka-Elementen bei ´Zombie Dance´. Ich persönlich fand „Healed By Metal“ und gerade auch „Return Of The Reaper“ trotzdem einen kleinen Tacken besser, aber das ist sicherlich Geschmackssache. Unterm Strich nach wie vor weit überdurchschnittliche Genre-Kost! (ROCK HARD 7,5)


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