Release Info: 2007 - Roadrunner - Full Length
Songs:
1. Through The Horned Gate
2. Night Merauders
3. The Goatriders Horde
4. Trial Of Champions
5. God Of The Cold White Silence
6. Forest King
7. Demon's Blade
8. The Great Hall Of Feasting
9. Infinite Legions
10. Assassins Of The Light
11. Black Spire
12. The Hydra's Teeth
2. Night Merauders
3. The Goatriders Horde
4. Trial Of Champions
5. God Of The Cold White Silence
6. Forest King
7. Demon's Blade
8. The Great Hall Of Feasting
9. Infinite Legions
10. Assassins Of The Light
11. Black Spire
12. The Hydra's Teeth
13. Rejoice In The Fires Of Man's Demise
Wenn 3 INCHES OF BLOOD in der Stadt sind, füllen sich die Straßen mit - richtig! - Blut, und Fire Up The Blades wurde vor allem beeinflusst von billigem Bier und nächtlichen Black-Metal-Sessions. Das lässt uns die Band wissen. Und die meint das Ganze durchaus ernst. Die europäische Szenepolizei dürfte trotzdem wieder Berührungsängste haben: Denn erstens wurde Fire Up The Blades von Slipknot-Drummer Joey Jordison (sehr ordentlich und warm) produziert, und zweitens könnte Jamie Hooper auch bei jeder Hardcore-, Death- oder Modern-Metal-Band schreien.
Aber Jamie ist nur die eine Seite der Medaille: Die andere heißt Cam Pipes und kreischt mit einem Mix aus Udo Dirkschneider, King Diamond, Rob Halford und Agent-Steel-Legende John Cyriis dermaßen geil und himmelhoch durch die Botanik, dass man sich vor Begeisterung nass macht. Überhaupt Agent Steel: Im Vergleich zum Vorgänger Advance And Vanquish tönen die Vancouver-Rabauken ´ne ganze Ecke aggressiver und schneller und lassen des Öfteren Erinnerungen an Skeptics Apocalypse aufkommen. Und an Painkiller-Priest, skandinavischen Black Metal (Enslaved!) und natürlich Maiden. Murray/Smith wären jedenfalls stolz auf die Gitarrenharmonien in ´Forest King´ oder ´The Great Hall Of Feasting´.
Einziger Kritikpunkt: Die Hitdichte war auf Advance And Vanquish deutlich höher - auch wenn vor allem ´Trial Of Champions´ bereits beim ersten Einlauf zum Fäusterecken animiert.


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