
1. Unicorn
2. History Of Times To Come
3. Ravenwing
4. Innocent
5. Wrath Of A Warchild
6. Kingdom Of The Night
7. Fire & Ice
8. House My Soul
9. Immortal Disorder
10. Here I Am
Obwohl ALTARIA erst seit drei Jahren zusammen musizieren, ist klar, dass wir es auf ihrem Debüt keineswegs mit Anfängern zu tun haben. Sollte alles erwartungsgemäß laufen, wird von der Truppe noch einiges zu hören sein. Die Finnen vereinen alles, was man im Melodic-Metal-Genre aus Skandinavien erwarten darf: fetter Sound (verantwortlich dafür Nini Laurenne, der auch Thunderstone den richtigen Schliff gab), handwerkliches Können, ein Gespür für eingängige, aber nicht kindische oder nervige Melodien, notwendige Härtegrade und ein erfahrenes Line-up. Hierzu zählen u.a. die Gitarrendublette Emppu Vuorine und Jani Liimatainen (dürfen Rockstars eigentlich so heißen?), die bei Nightwish bzw. Sonata Arctica für den nötigen Druck sorgen und nun bei ALTARIA ein weiteres Betätigungsfeld fanden. So verwundert es auch nicht, dass der Stil der Nordlichter zwischen den beiden finnischen Megasellern liegt (allerdings näher bei Sonata Arctica) und das Genre nicht neu erfunden wird, zumindest aber bereichert. (ROCK HARD 7,5 / 10)

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