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Amon Amarth - Deceiver Of The Gods




Release Info: 2013 - Metal Blade - Full Length
Band Info: Schweden - 1992 - Death Metal
Bewertung: 8,5      


Songs:

1. Deceiver Of The Gods
2. As Loke Falls
3. Father Of The Wolf
4. Shapeshifter
5. Under Siege
6. Blood Eagle
7. We Shall Destroy
8. Hel
9. Coming Of The Tide
10. Warriors Of The North

In stürmischen Zeiten voller Gefahren und Ungemach sind es die Konstanten, die unverrückbaren Felsen in der Brandung, die Menschen Halt geben. AMON AMARTH standen nie im Verdacht, große Experimente zu wagen, weshalb die Fanschar gelassen dem neunten Studioalbum entgegenfiebern durfte. Nach der dicken Wohlfühlproduktion auf „Sutur Rising" von Jens Bogren, die für meinen Geschmack besser zu Opeth und Katatonia als zu Kreator oder eben AMON AMARTH passt, hat man zwei Schritte zurückgetan und in England gemeinsam mit Andy Sneap produziert. Das klingt deutlich frischer, metallischer und rauer und passt insofern vortrefflich zu den neuen Stücken. Diese stampfen natürlich unbeirrt im Midtempo, zeigen aber gern auch mal klare Kante. Der Refrain des Titelstücks, das mit phänomenalem Chorus versehene ´Blood Eagle´ oder das epische ´Warriors Of The North´ sind so markant, dass einen die Melodien permanent verfolgen. Songwriting-Mastermind Olavi Mikkonen hat auf jedem Album einige Killer untergebracht, aber man muss schon weit in der Geschichte der Band zurückgehen, um eine solche Häufung an wirklich großen Songs auf einem einzigen Album anzutreffen.(ROCK HARD 9 / 10)




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