Bewertung: 7
Songs:
2. Syn. Kill 1
3. Awaken
4. The Pastor Of Disaster
5. A Man Called Nothing
6. Ultraparanoia
7. City Of Ice
8. Anything For Money
9. Hunger
10. Voices And Victims
11. Innocent Eyes
Nichts Neues bei Waters. Auch auf seinem fünften Studioalbum fährt der Gitarrenhexer aus dem kanadischen Vancouver auf seiner altbewährten Schiene, die da heißt: Speed/Power Metal bis zum Abwinken. Das ist zwar wenig innovativ, aber immer noch um Lichtjahre besser, als wenn sich der gute Jeff urplötzlich als kopfbesockter und ziegenbarttragender Trendsurfer betätigen würde. Zumal es Mr. Waters mal wieder gelungen ist, in seinem eigenen Homestudio eine Vielzahl geiler Riffs und Songs auf Tonkonserve zu bannen. Besonders das flotte, äußerst melodische 'City Of Ice' hat es mir angetan, während Songs wie der rasante Titeltrack oder das 'Alice In Hell'-mäßige 'A Man Called Nothing' auch auf jede andere Scheibe des Meisters passen würde. Und da mit 'Innocent Eyes' die obligatorische Ballade natürlich ebensowenig fehlt wie der eine oder andere getragenere Song ('Hunger', 'The Pastor Of Disaster' und 'Voices And Victims'), ist auch "Refresh The Demon" unterm Strich ein hundertprozentiges ANNIHILATOR-Album in typischer Early- Metallica-meets-Judas Priest-meets-AC/DC-Manier. Recht so! (ROCK HARD 8 / 10)


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