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Astral Doors - Of The Son And The Father




Release Info: 2003 - Locomotive - Full Length
Band Info: Schweden - 2002 - Power Metal
Bewertung: 7,5


Songs:

1. Cloudbreaker
2. Of The Son And The Father
3. Hungry People
4. Slay The Dragon
5. Ocean Of Sand
6. In Prison For Life
7. The Trojan Horse
8. Burn Down The Wheel
9. Night Of The Witch
10. Rainbow In Your Mind
11. Man On The Rock

Super! „Of The Son And The Father" klingt vorne, hinten, oben und unten nach Rainbow zur „Rising"/"Long Live Rock´n´Roll"-Phase, ohne dabei veraltet oder unoriginell zu sein. Die erst seit rund einem Jahr bestehende schwedische Band setzt sich aus jungen, unbekannten Musikern zusammen, die neben Rainbow auch Dio, Deep Purple oder Black Sabbath (nach Ozzy) als Lieblingsbands angeben und sich produktionstechnisch von - Achtung! - Peter Tägtgren, der ja bis auf Wolf noch keine Combos der traditionelleren Sorte betreut hat, unter die Arme greifen ließen. Besonders hervorzuheben ist Sänger Nils Patrik Johansson, der wie ein etwas rauerer Tony Martin klingt und diesen Monat gleich zwei „Dynamit"-Scheiben (s.a. Space Odyssey) veredelt hat. Ein Supertalent, das man getrost auf eine Stufe mit Jorn Lande stellen kann! Alleine Nils´ kraftvoller, aber immer hochmelodischer Gesang macht diesen Longplayer zum unverzichtbaren Genuss für Hardrock-Fans, die nicht immer nur die alten Rainbow/Dio/Black-Sabbath-Perlen rauskramen wollen. Bin mal gespannt, wie sich ASTRAL DOORS live schlagen. Wenn sie sich halbwegs professionell präsentieren können, bin ich mir sicher, dass wir noch einiges von den Jungs hören werden! (ROCK HARD 8,5 / 10)






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