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Avantasia - The Metal Opera



Release Info: 2001 - AFM - Full Length
Band Info: Deutschland - 2000 - Power Metal
Bewertung: 10


Songs:

1. Prelude
2. Reach Out For The Light
3. Serpents In Paradise
4. Malleus Maleficarum
5. Breaking Away
6. Farewell
7. The Glory Of Rome
8. In Nomine Patris
9. Avantasia
10. A New Dimension
11. Inside
12. Sign Of The Cross
13. The Tower

Die erste absolut perfekte Metal-Scheibe des noch jungen Jahres wurde im osthessischen Fulda zusammengeschraubt und schlägt so ziemlich alles, was in den letzten zwölf Jahren in Sachen ohrwurmtauglicher Melodic Metal aufs Bangervolk losgelassen wurde. Glaubt ihr nicht? Dann rennt sofort in den nächsten Plattenladen und hört vollkommen willkürlich in irgendeinen der neun Songs dieses Meisterwerks hinein. Welcher der Tracks dabei letztlich lasertechnisch abgetastet wird, ist in diesem Fall nämlich absolute Nebensache. Selten passte der Spruch "just killers - no fillers" besser als hier. Selbst die vier kurzen instrumentalen Vor- und Zwischenspiele sind weit mehr als bloßes Füllmaterial, sondern im Gegenteil ein gleichwertiger Teil des Gesamtkunstwerks. Denn als solches muss man "Avantasia - The Metal Opera Pt. 1" betrachten. Wie der Titel verheißt, handelt es sich eben um ein echtes Singspiel mit fortlaufender Handlung und verbundenen Akten. Das Schönste dabei ist aber, dass jeder einzelne Song auch absolut für sich allein stehen kann und als kapitaler Ohrwurm funktioniert, der jeweils von den Stimmen der Gastsänger geprägt wird (u.a. Michael Kiske, Kai Hansen, David DeFeis, André Matos und Rob Rock). Das gottverdammt beste Melodic Metal-Album seit den beiden "Keeper..."-Scheiben von Helloween! (ROCK HARD 10 / 10)





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