2. Bringer Of Pain
3. King For A Day
4. Beyond The Burning Skies
5. Familiar Hell
6. Lost In Wars
7. Bastards Son Of Odin
8. We Will Fight
9. Dancing With The Beast
10. Far From Heaven
Ich bin mir schon beim Schreiben dieser Zeilen und in Anbetracht der untenstehenden Note recht sicher, dass einer meiner werten Kollegen zum Stift greifen und eine Minus-Kritik verfassen wird. (Nö... - Red.) In selbiger wird man dann vermutlich etwas in der Art von „Plastik-Metal, kalkuliert, Schlager, mimimi!" lesen können, denn das sind ja gerne mal die Totschlagargumente, wenn man eine Band (aus mehr oder weniger nachvollziehbaren Gründen) nicht mag. Tatsache ist aber: Für viele der Truppen, denen Obiges nachgesagt wird, gibt es eine Zielgruppe - und die wächst von Jahr zu Jahr. Ohne dass ein Ende in Sicht wäre. Das kann man natürlich richtig scheiße finden, sollte man aber zumindest respektieren, denn irgendwas machen BATTLE BEAST, Sabaton & Co. ganz offensichtlich richtig, sonst wären sie nicht so erfolgreich. Sei´s drum, zur Musik: „Bringer Of Pain" ist das vierte Studioalbum der finnischen Truppe - und gleichzeitig das erste, das ohne die Mitarbeit von Bandgründer und Gitarrist Anton Kabanen, der im vorletzten Jahr vom Rest der Band gefeuert wurde, entstanden ist. Die Trennung von Kabanen hat BATTLE BEAST, die sich variabler und offener denn je präsentieren, hörbar gutgetan. Die Platte vereint traditionellen Heavy Metal (´Straight To The Heart´, Titeltrack) mit Ausflügen in Female-fronted-Melodic- (´Beyond The Burning Skies´, ´Familiar Hell´) und sogar Alternative-Gefilde (´Lost In Wars´), ist durchweg supereingängig und mehr als kompetent produziert. Fans, die nach dem Abgang Kabanens um die Zukunft der Band bangten, dürfen also aufatmen (ROCK HARD 7,5 / 10)


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