Release Info: 2012 - Blaze Bayley Rec - Full Length
Band Info: England - 2007 - Heavy Metal
Bewertung: 7,5
Bewertung: 7,5
1. The King Of Metal
2. Dimebag
3. The Black Country
4. The Rainbow Fades To Black
5. Fate
6. One More Step
7. Fighter
8. Judge Me
9. Difficult
10. Beginning
2. Dimebag
3. The Black Country
4. The Rainbow Fades To Black
5. Fate
6. One More Step
7. Fighter
8. Judge Me
9. Difficult
10. Beginning
»The King of Metal« ist alles in allem ein großartiges Album, das viel Spaß macht. Soviel vorweg.
Erfreulicherweise orientieren sich die Songs in vielerlei Hinsicht an den ersten Soloalben von Blaze. Somit findet man kein rauhes Geknüppel vor, wie man es auf den beiden letzten Alben kennenlernen durfte. Der neue Sound gefällt mir persönlich deutlich besser, selbst wenn er nicht an »Silicon Messiah« und »Tenth Dimension« heranreichen kann. »The King of Metal« klingt im Gegensatz zu den genannten Alben etwas schlechter und rauer produziert und ist auffällig leise (die Anlage muss also aufgedreht werden).
Zu den Songs: Der Titeltrack ist ein brutaler Nackenbrecher, der Freude macht. Nicht unbedingt das Tollst, was man gehört hat, aber auf jeden Fall nett. »Dimebag«, der folgende Song, ist dagegen ein melodischer Ohrwurm sondergleich. Ganz besonders hier fühlt man sich auf Grund des schönen, sauberen Gitarrenspiels an die ersten Soloalben erinnert. Für mich vermutlich der beste Song des Albums. Ebenfalls hervorzuheben ist »Fate«, das hoffentlich die Marschrichtung für alle weiteren Blaze Bayley-Aktivitäten darstellt. Auch hier gilt, dass der Song wesentlich näher an »Silicon Messiah« und »Tenth Dimension« dran ist als an »The Man who would not die« oder »Promise and Terror«. Es geht schnell und melodisch zu.
Die Texte empfinde ich beim bloßen Lesen zeitweise als etwas platt und teilweise uninspiriert. In Verbindung mit der Musik fällt das jedoch nicht mehr ins Gewicht und relativiert sich stark. Verwirrend bleibt jedoch das Cover. Während Blaze Bayley in Interviews sagt, dass »The King of Metal« seine Titulierung für jeden einzelnen Metal-Fan ist und nicht für sich selbst, fragt sich der Betrachter, warum dann ein »gekrönter« Blaze Bayley auf dem Cover zu sehen ist. Rein optisch ist das Cover jedoch sehr gelungen. Die Illustrationen in dem 28-seitigem (!) Booklet sprechen mich weniger an, sind jedoch mühevoll gemacht. Da bekommt man wirklich was für sein Geld.
Erfreulicherweise orientieren sich die Songs in vielerlei Hinsicht an den ersten Soloalben von Blaze. Somit findet man kein rauhes Geknüppel vor, wie man es auf den beiden letzten Alben kennenlernen durfte. Der neue Sound gefällt mir persönlich deutlich besser, selbst wenn er nicht an »Silicon Messiah« und »Tenth Dimension« heranreichen kann. »The King of Metal« klingt im Gegensatz zu den genannten Alben etwas schlechter und rauer produziert und ist auffällig leise (die Anlage muss also aufgedreht werden).
Zu den Songs: Der Titeltrack ist ein brutaler Nackenbrecher, der Freude macht. Nicht unbedingt das Tollst, was man gehört hat, aber auf jeden Fall nett. »Dimebag«, der folgende Song, ist dagegen ein melodischer Ohrwurm sondergleich. Ganz besonders hier fühlt man sich auf Grund des schönen, sauberen Gitarrenspiels an die ersten Soloalben erinnert. Für mich vermutlich der beste Song des Albums. Ebenfalls hervorzuheben ist »Fate«, das hoffentlich die Marschrichtung für alle weiteren Blaze Bayley-Aktivitäten darstellt. Auch hier gilt, dass der Song wesentlich näher an »Silicon Messiah« und »Tenth Dimension« dran ist als an »The Man who would not die« oder »Promise and Terror«. Es geht schnell und melodisch zu.
Die Texte empfinde ich beim bloßen Lesen zeitweise als etwas platt und teilweise uninspiriert. In Verbindung mit der Musik fällt das jedoch nicht mehr ins Gewicht und relativiert sich stark. Verwirrend bleibt jedoch das Cover. Während Blaze Bayley in Interviews sagt, dass »The King of Metal« seine Titulierung für jeden einzelnen Metal-Fan ist und nicht für sich selbst, fragt sich der Betrachter, warum dann ein »gekrönter« Blaze Bayley auf dem Cover zu sehen ist. Rein optisch ist das Cover jedoch sehr gelungen. Die Illustrationen in dem 28-seitigem (!) Booklet sprechen mich weniger an, sind jedoch mühevoll gemacht. Da bekommt man wirklich was für sein Geld.
Mit rund 47 Minuten Spielzeit fällt die CD nicht unbedingt kurz aus, jedoch deutlich kürzer als die Vorgänger. Im Hinblick auf die Balladen »Beginning« und »One more Step« wäre ein weiterer Krachersong noch schön gewesen. Insgesamt jedoch ein rundes Album! (AMAZON)


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