1. If I Ever Die
2. Hammer Of Doom
3. The Bleeding Baroness
4. Demon Of The Deep
5. House Of 1000 Voices
6. Dead Angel
7. Clouds Of Dementia
8. My Funeral Dreams
Der Einstieg ins zehnte Studiolangeisen der schwedischen Epic-Doom-Institution erfolgt mit dem aggressiv lospreschenden ´If I Ever Die´ sehr flott. ´Black Dwarf´ lässt grüßen. Gleich danach saust der ´Hammer Of Doom´ im tödlichen Zeitlupentempo auf den Hörer nieder und bewegt sich inklusive finsterer Glockenschläge, grabeskalter Friedhofsatmosphäre und großartiger Gitarrenarbeit im Mittelteil in den Sphären unsterblicher Black-Sabbath-Klassiker wie ´War Pigs´ oder ´Black Sabbath´. Nicht minder atmosphärisch tönen das im doomigen Midtempo stampfende ´The Bleeding Baroness´, der Aggro-Doomster ´Dead Angel´ oder der sehr klassische, von Robert Lowe fantastisch in allerbester Dio-Manier interpretierte Rausschmeißer ´My Funeral Dreams´. Dazu kommen vielschichtig aufgebaute Grower wie ´Demon Of The Deep´ oder ´House Of Thousand Voices´, die mit jedem weiteren Durchlauf ein Stück weit mehr zünden. Klasse! Wenn diese Scheibe nicht binnen Rekordzeit zum modernen Genre-Klassiker avanciert, dann weiß ich es auch nicht mehr. Messiah-Marcolin-Hardliner mögen mich steinigen: Aber „Death Magic Doom" steht den beiden Über-Meilensteinen „Nightfall" und „Tales Of Creation" in absolut NICHTS nach. Ihr wollt wissen, wofür der Begriff Epic-Doom erfunden wurde? Einzig und allein für Hammerscheiben wie diese! (ROCK HARD 10 / 10)


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