1. The Mysterious Key
2. Ending Calls
3. The Origin Of Sin
4. Invaders
5. Unholy Words
6. Centaur Part III
7. The Symbol
8. Hiding The Shadows
9. Dream Dealer
10. The Healing
Yeah, die Riffs von CENTAUR sind fett, keine Frage. Gleich beim Opener ´The Mysterious Key´ schwelgt man beispielsweise in seliger Savatage-Nostalgie. Das ist Power Metal in Reinkultur. Doch die fast ohne Ausnahme im Midtempo-Bereich angesiedelte Gitarren-Power ist bei CENTAUR leider nicht alles, denn auch orchestrale Keyboard-Sounds (klingen leider eher billig!) spielen bei den Duisburgern im 20. Jahr ihres Bestehens eine tragende Rolle. Nicht immer funktioniert diese Symbiose so gut wie im mächtigen ´Hiding The Shadows´, und leider ist die Produktion von „The Origin Of Sin" mit diesem klanglichen Spagat auch deutlich überfordert. Vor allem der Gesang von Carsten Volz wird vom Rest der Instrumente ziemlich untergebuttert. In den symphonisch-bombastischen Refrains kann Volz seine Stärken jedoch ausspielen. Elf Jahre nach „God Complex" ist CENTAUR insgesamt ein durchaus respektabler Neustart gelungen. (ROCK HARD 7 / 10)


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