1. Whispers In Vain
2. Consequence Of Power
3. Out Of Nowhere
4. Remember
5. Symptoms Of Fate
6. Mirage
7. Episodes Of Mania
8. Redemption
9. Take Back Yesterday
10. Anathema
11. Blood Of An Angel
Ex-Savatage-Sänger Zak Stevens konnte mit CIRCLE II CIRCLE in den letzten Jahren nicht so durchstarten, wie er sich das wohl gewünscht hatte, nachdem das erste Album noch reges Interesse hervorrief, der letzte Longplayer „Delusions Of Grandeur" aber eher durchschnittlich war. Mit Album Nummer fünf und Dr.-Butcher-Drummer Johnny Osborn als Neuzugang startet die Melodic-Metal-Gruppe aus Florida den nächsten Versuch, sich von den vielen Konkurrenten abzusetzen. Das wird schwer, denn „Consequence Of Power" ist nach dem exzellenten „Burden Of Truth" das zweite Konzeptwerk, reicht aber leider nicht an dessen Qualität heran. Wie beim letzten Album überzeugt Zaks Stimme nicht mehr, stattdessen strengen die eintönigen Gesangslinien auf Dauer an. Begünstigt wird das aber auch durch die eher gleichförmigen Riffs, die CIRCLE II CIRCLE-typisch sind, aber keinen großen Spielraum für die dringend nötige Abwechslung lassen. Trademarks sind ja schön und gut, aber Monotonie macht gut beginnende Songs wie ´Mirage´, das nette ´Take Back Yesterday´ oder die leicht an Savatage-Hits erinnernden ´Redemption´ und ´Blood Of An Angel´ natürlich irgendwann langweilig. (ROCK HARD 7 / 10)


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