2. Mercenaries Of Metal
3. Inquisition
4. Swords And Diamonds
5. Thunder And Lightning
6. The Story Of The Sword
7. Long Live The Warriors
8. Triumph Of Steel
9. The Midas Touch
10. Through The Skies
Die Lobeshymnen auf diese schwedischen Truhen-Metaller kann ich nicht ganz nachvollziehen. Von lauwarmen Aufgüssen alter Taten von Manowar und Hammerfall abgesehen, kann ich nichts entdecken. Die zuständige Kreativ/Promotion-Abteilung will zwar auch Helloween-Anleihen auf „Bloods, Guts & Glory" (allein für den Titel müsste man schon eine Klischee-Steuer erheben!) entdeckt haben, was ich aber für eine böse Verleumdung der Kürbisköpfe halte. CRYONIC TEMPLE haben null Originalität und zusätzlich auch nichts, was den pensionierten Kuttenträger hinter dem Ofen hervorholen könnte. Jeder einzelne Song befindet sich schon mindestens zweimal in jeder gut sortierten Sammlung - nur eben von den Originalen gespielt. Gut, die Jungs haben ihre Instrumente brav gelernt und mit ´Swords And Diamonds´ auch einen mittelprächtigen Song am Start. Aber deswegen muss man dem Veröffentlichungs-Overkill nicht gleich eine ganze CD hinzufügen. Bitte verschont uns mit solchen „Eigengewächsen" und tingelt weiter in für Bikertreffen kompatiblen Coverbands durch die Lande... (ROCK HARD 4,5 / 10)


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