1. Reaching Into Infinity
2. Ashes Of The Dawn
3. Judgement Day
4. Astral Empire
5. Curse Of Darkness
6. Silence
7. Midnight Madness
8. War!
9. Land Of Shattered Dreams
10. The Edge Of The World
Bis zur Unendlichkeit - und noch viel weiter? Gut möglich, denn momentan sieht es nicht so aus, als könnte irgendetwas die gut geölte DRAGONFORCE-Maschinerie von ihrem Kurs abbringen. Mit „Reaching Into Infinity" liefert die internationale Truppe eine konsequente Fortführung ihres bisherigen Schaffens ab. Die Songs brillieren mit pfeilschnellen Riffs und verspielten Gitarrensoli, angespaceten Keyboard-Spuren und dem starken Gesang von Frontmann Marc Hudson, dessen Stimme in seinen sechs Jahren, die er jetzt schon bei der Band singt, hörbar gereift ist. Tatsächlich klingt Marc inzwischen nicht mehr wie ein x-beliebiger Power-Metal-Sänger, sondern hat ein ganz eigenes, unverkennbares Organ entwickelt, das erstaunlich viele Facetten besitzt. Klar, beim Großteil der Songs singt er im typischen Falsett, dass er aber auch anders kann, beweist er nicht nur mit der Thrash-Nummer ´War!´ (Slayer, anyone?), sondern auch mit dem Longtrack ´The Edge Of The World´, auf dem er mit verschiedenen Stimmen verschiedene Rollen vorträgt. Davon ab ist alles beim Alten: DRAGONFORCE sind nach wie vor wunderbar verspielt, technisch einwandfrei und bisweilen erfreulich nerdig (u.a. im „Castlevania"-Tribut ´Curse Of Darkness´) unterwegs. Also dann: Volle Kraft auf den Warp-Antrieb! Bis zur Unendlichkeit - und noch viel weiter! (ROCK HARD 8,5 / 10)


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