Alphabet

Dream Evil - The Book Of Heavy Metal




Release Info: 2004 - Century Media - Full Length
Band Info: Schweden - 1999 - Power Metal      
Bewertung: 8,5                    


Songs:

1. The Book Of Heavy Metal
2. Into The Moonlight
3. The Sledge
4. No Way
5. Crusaders Anthem
6. Let's Make Rock
7. Tired
8. Chosen Twice
9. M.O.M.
10. The Mirror
11. Only For The Night
12. Unbreakable Chain

Irgendwas mussten sie ja machen. Um nicht in der Masse der europäischen True-Metal-Flut unterzugehen, blieben DREAM EVIL eigentlich nur zwei Möglichkeiten: entweder gnadenlos aufrüsten und die Klischee-Keule à la Manowar oder Hammerfall schwingen - oder Richtung Europe/Melodic Hardrock (was Niklas Isfeldts Stimme entgegengekommen wäre) abdrehen. DREAM EVIL haben sich für erstere Variante entschieden, wie der Albumtitel unschwer erkennen lässt, obwohl die Europe-Parallelen gesanglich immer noch vorhanden sind. Gewissermaßen sind DREAM EVIL also die „kleinen" Hammerfall: True Metal der Accept/Helloween/Priest/Dio-Schiene mit melodischem, manchmal etwas zu weichem Gesang. Beim Opener ´The Book Of Heavy Metal´, dem Ohrwurm ´Into The Moonlight´, dem stark an Ozzy/Zakk Wylde angelehnten ´No Way´, dem wuchtigen Stampfer ´Let´s Make Rock´, dem Hit-verdächtigen ´Chosen Twice´ (der Kinderchor im Refrain erinnert an U.D.O.s ´They Want War´) oder der reinrassigen Hammerfall-Ballade ´Unbreakable Chain´ funktioniert das hervorragend, auch wenn DREAM EVIL wie die Raben klauen. Hätte Niklas Isfeldt neben seinem Joacim-Cans/Joey-Tempest-Timbre noch eine Power-Kopfstimme à la Eric Adams oder Ripper Owens, dann wäre „The Book Of Heavy Metal" ein perfektes True-Metal-Album. (ROCK HARD 8 / 10)






Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Popular Posts