Release Info: 1991 - Black Mark - Full Length
Songs:
1. Tales...
2. Human Aberration
3. Maze Of Existence
4. The Dead
5. Decepted By The Cross
6. Angel Of Distress
7. Impulsive Necroplasma
8. Immortal Souls
Sie stammen aus Schweden, sind ziemlich jung und existieren erst seit 14 Monaten. Welche Musik könnten sie wohl spielen? Richtig: Death Metal. Im Gegensatz zu den meisten anderen neuen schwedischen Bands, die dieser Tage auf die Käuferschaft losgelassen werden, hat man von EDGE OF SANITY zuvor ganz und gar nichts gehört, obwohl die Band laut Info zwei Demos veröffentlicht haben soll. Doch selbst schwedische Szene-Freaks können bei dem Namen EDGE OF SANITY nur unwissend mit den Achseln zucken. So verwundert es nicht, daß diese aus dem Nichts kommende Band bei dem obskuren Black Mark-Label unter Vertrag steht. Genau, das ist jene Company, die die ebenso obskuren Bathory unter Vertrag hat. Und wie Bathory wissen auch EDGE OF SANITY auf ihrem Debütwerk durchaus zu gefallen. Ihr eher traditioneller Death Metal hört sich gar nicht schwedisch an, sondern erinnert mich von den Songstrukturen her eher an ältere Morgoth-Sachen. Das heißt im Klartext, daß die Devise von EDGE OF SANITY "volle Kraft voraus" lautet und die Songs nur gelegentlich von langsamen oder leicht "technischen" Breaks durchsetzt werden. Positiv fällt auch die Produktion auf, die sich angenehm vom üblichen schwedischen Einheits-Sound abhebt. Beim Blick auf das Cover dürfte das den einen oder anderen verwundern, denn an den Reglern saß dieser ominöse "Boss", der mit schöner Regelmäßigkeit die Bathory-Scheiben soundmäßig verhunzt. Wie dem auch sei: "Nothing But Death Remains" ist 'ne gute Death Metal-Scheibe, die in den Tracks 'Human Aberration' und 'The Dead' ihre Höhepunkte findet. Auch wenn EDGE OF SANITY hier und da noch an sich arbeiten sollten, gebe ich gerne acht dicke Punkte. Ich habe gesprochen - hugh! (ROCK HARD 8 / 10)
2. Human Aberration
3. Maze Of Existence
4. The Dead
5. Decepted By The Cross
6. Angel Of Distress
7. Impulsive Necroplasma
8. Immortal Souls
Sie stammen aus Schweden, sind ziemlich jung und existieren erst seit 14 Monaten. Welche Musik könnten sie wohl spielen? Richtig: Death Metal. Im Gegensatz zu den meisten anderen neuen schwedischen Bands, die dieser Tage auf die Käuferschaft losgelassen werden, hat man von EDGE OF SANITY zuvor ganz und gar nichts gehört, obwohl die Band laut Info zwei Demos veröffentlicht haben soll. Doch selbst schwedische Szene-Freaks können bei dem Namen EDGE OF SANITY nur unwissend mit den Achseln zucken. So verwundert es nicht, daß diese aus dem Nichts kommende Band bei dem obskuren Black Mark-Label unter Vertrag steht. Genau, das ist jene Company, die die ebenso obskuren Bathory unter Vertrag hat. Und wie Bathory wissen auch EDGE OF SANITY auf ihrem Debütwerk durchaus zu gefallen. Ihr eher traditioneller Death Metal hört sich gar nicht schwedisch an, sondern erinnert mich von den Songstrukturen her eher an ältere Morgoth-Sachen. Das heißt im Klartext, daß die Devise von EDGE OF SANITY "volle Kraft voraus" lautet und die Songs nur gelegentlich von langsamen oder leicht "technischen" Breaks durchsetzt werden. Positiv fällt auch die Produktion auf, die sich angenehm vom üblichen schwedischen Einheits-Sound abhebt. Beim Blick auf das Cover dürfte das den einen oder anderen verwundern, denn an den Reglern saß dieser ominöse "Boss", der mit schöner Regelmäßigkeit die Bathory-Scheiben soundmäßig verhunzt. Wie dem auch sei: "Nothing But Death Remains" ist 'ne gute Death Metal-Scheibe, die in den Tracks 'Human Aberration' und 'The Dead' ihre Höhepunkte findet. Auch wenn EDGE OF SANITY hier und da noch an sich arbeiten sollten, gebe ich gerne acht dicke Punkte. Ich habe gesprochen - hugh! (ROCK HARD 8 / 10)


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