2. Sex Fire Religion
3. The Pride Of Creation
4. Nine Lives
5. Wake Up Dreaming Black
6. Dragonfly
7. Thorn Without A Rose
8. 9-2-9
9. Speedhoven
10. Dead Or Rock
11. Aren't You A Little Pervert Too?
„Mandrake", „Hellfire Club" und „Rocket Ride" waren drei Alben, drei Volltreffer und ein lupenreiner Hattrick für die hessische Goodtime-Metal-Institution, dem mit „Tinnitus Sanctus" der nächste Paukenschlag folgt. Derart fett und wuchtig klangen EDGUY noch nie! Und auch die Songs stehen mehr denn je für sich und machen „Tinnitus Sanctus" zu einer rasanten und abwechslungsreichen Fahrt auf der Ohrwurm-Achterbahn. Schon der vor Power strotzende Opener ´Ministry Of Saints´ macht süchtig. Der Groovehammer ´Sex Fire Religion´ markiert die Steigfahrt in luftige Höhen, und bei der speedigen, mit einem unverschämt geilen Refrain gesegneten Abfahrt ´The Pride Of Creation´ möchte man nur noch mit meterbreitem Dauergrinsen über eine quietschbunte Sommerwiese tänzeln und permanent frohlockend fluffig-leichte Vanillewölkchen durch die Gegend schubsen. (Eine göttliche Vorstellung! - Red.) ´Wake Up Dreaming Black´ (wuchtiger Kracher mit Mitgrölfaktor zehn), ´Dragonfly´ (Bombastkeule de luxe), ´Thorn Without A Rose´ (bärenstarke Powerballade mit Achtziger-Flair) und ´Speedhoven´ (Heavy Rock mit Orgelpower) sind weitere Höhepunkte des wilden Höllenritts, nach dem man sich mit wohligem Ohrensausen sofort wieder zur nächsten Fahrt anstellt.(ROCK HARD 9 / 10)


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