1. Broken Saviours
2. Heart Of Stone
3. In My Eyes
4. Heaven's Light
5. Heart On The Line
6. High Road To Nowhere
7. Desperation Sleeps
8. Dream Angel
9. Fortune Never Found
10. Misery Loves Company
11. When You Go
Ich habe ein Faible für kanadische Rockbands. Auch EMERALD RAIN belehren mich keineswegs eines Besseren, im Gegenteil. Hört man sich die 11 Tracks auf "Broken Saviours" an, mag man kaum glauben, daß dieses Quartett erst Anfang 1997 zusammengefunden hat. Die Vermutung liegt nahe, daß zumindest einige Titel aus der Zeit übriggeblieben sind, als drei Viertel von EMERALD RAIN unter dem Namen PAIN firmierten. Die Ahorn-Rocker sind insbesondere mit den Gesetzen der Dynamik vertraut. Diese werden so angewendet, daß Lieder entstehen, die fröhlich auf und ab hüpfen, ohne billig oder banal zu wirken.
"Broken Saviours" versprüht eine enorme Spielfreude, die über die kleinen Schwächen wie den ziemlich ähnlichen Aufbau aller Songs hinwegsehen hilft. Die Stimme von Murray Daigle könnte etwas kräftiger klingen. Das wird jedoch durch den ausgefeilten Harmoniegesang nahezu ausgeglichen. Dem zweiten Minuspunkt, dem Mein-Schlagzeug-steht-in-einem-Tunnel-Drumsound, steht die erfreulich knackige Gitarre von Mike Dmitrovic gegenüber, die ein wenig an HAREM SCAREM erinnert. "High Road To Nowhere" gefiel mir auf Anhieb am besten, aber da die Ohrwurmmelodien einen förmlich zwingen, diese CD immer wieder anzuhören, dauert es nicht lange, bis man keinen Song mehr überspringt.
"Broken Saviours" kommt im Auto übrigens besonders gut. Kein Wunder, dröhnte dieser Sound in den Achtzigern doch millionenfach über die amerikanischen Highways. (AMAZON)
"Broken Saviours" versprüht eine enorme Spielfreude, die über die kleinen Schwächen wie den ziemlich ähnlichen Aufbau aller Songs hinwegsehen hilft. Die Stimme von Murray Daigle könnte etwas kräftiger klingen. Das wird jedoch durch den ausgefeilten Harmoniegesang nahezu ausgeglichen. Dem zweiten Minuspunkt, dem Mein-Schlagzeug-steht-in-einem-Tunnel-Drumsound, steht die erfreulich knackige Gitarre von Mike Dmitrovic gegenüber, die ein wenig an HAREM SCAREM erinnert. "High Road To Nowhere" gefiel mir auf Anhieb am besten, aber da die Ohrwurmmelodien einen förmlich zwingen, diese CD immer wieder anzuhören, dauert es nicht lange, bis man keinen Song mehr überspringt.
"Broken Saviours" kommt im Auto übrigens besonders gut. Kein Wunder, dröhnte dieser Sound in den Achtzigern doch millionenfach über die amerikanischen Highways. (AMAZON)


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