1. Svarta Änkan
2. Dimmornas Drottning
3. Griftefrid
4. O, Tysta Ensamhet
5. Vid Rosornas Grav
6. Grimborg
7. Herr Peder Och Hans Syster
8. Eklundapolskan
9. Grimasch Om Morgonen
10. Fru Silfver
11. Grammal Fäbodpsalm
Man kann es kaum als Geheimnis bezeichnen: Nach einem tollen Debüt (Falconer, 2001) und einem sehr guten Nachfolger (Chapters From A Vale Forlorn, 2002) bauten die Schweden qualitativ kontinuierlich ab. Ihr mittlerweile siebtes, komplett in der Heimatsprache gesungenes Album ist zwar kein Ärgernis, nimmt in der Sammlung als Staubfänger aber lediglich Platz weg: Der noch folkiger als in der Vergangenheit mäandernde, nun ja, Power Metal der Band hat zwar ein paar richtig knackige Riffs des Könnergespanns Stefan Weinerhall/Jimmy Hedlund spendiert bekommen; der übertrieben exaltierte Storyteller-Gesang Mathias Blads haut die Platte aber genauso vom Gut!-Podest wie diverse billigste Streicher(-Samples), die unerträglichen Trällerelsen-Backings und die völlig leblose Produktion. Die Hammerfall-bis-Finntroll-Klientel könnte hiermit alles in allem zwar durchaus klarkommen; geschmackssicherere Gesellen investieren ihre Kohle dagegen lieber (einmal mehr) in ´ne ordentliche Kiste Bier. (ROCK HARD 6 / 10)
2. Dimmornas Drottning
3. Griftefrid
4. O, Tysta Ensamhet
5. Vid Rosornas Grav
6. Grimborg
7. Herr Peder Och Hans Syster
8. Eklundapolskan
9. Grimasch Om Morgonen
10. Fru Silfver
11. Grammal Fäbodpsalm
Man kann es kaum als Geheimnis bezeichnen: Nach einem tollen Debüt (Falconer, 2001) und einem sehr guten Nachfolger (Chapters From A Vale Forlorn, 2002) bauten die Schweden qualitativ kontinuierlich ab. Ihr mittlerweile siebtes, komplett in der Heimatsprache gesungenes Album ist zwar kein Ärgernis, nimmt in der Sammlung als Staubfänger aber lediglich Platz weg: Der noch folkiger als in der Vergangenheit mäandernde, nun ja, Power Metal der Band hat zwar ein paar richtig knackige Riffs des Könnergespanns Stefan Weinerhall/Jimmy Hedlund spendiert bekommen; der übertrieben exaltierte Storyteller-Gesang Mathias Blads haut die Platte aber genauso vom Gut!-Podest wie diverse billigste Streicher(-Samples), die unerträglichen Trällerelsen-Backings und die völlig leblose Produktion. Die Hammerfall-bis-Finntroll-Klientel könnte hiermit alles in allem zwar durchaus klarkommen; geschmackssicherere Gesellen investieren ihre Kohle dagegen lieber (einmal mehr) in ´ne ordentliche Kiste Bier. (ROCK HARD 6 / 10)


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