1. The Coronation
2. The Trail Of Flames
3. Under The Sword
4. Night Of Infamy
5. Hooves Over Northland
6. Pledge For Freedom
7. Ravenhair
8. The Sceptre Of Deception
9. Hear Me Play
10. Child Of Innocence
2. The Trail Of Flames
3. Under The Sword
4. Night Of Infamy
5. Hooves Over Northland
6. Pledge For Freedom
7. Ravenhair
8. The Sceptre Of Deception
9. Hear Me Play
10. Child Of Innocence
Nach dem Ausstieg von Ausnahmestimme Mathias Blad war Skepsis angesagt. Würde die Band mit einem anderen Sänger ihre Identität verlieren? Doch bereits nach den ersten Takten des Openers ´The Coronation´ ist klar: FALCONER klingen gottlob immer noch wie FALCONER, da Mastermind Stefan Weinerhall klug genug war, sich mit Kristoffer Göbel einen neuen Sänger zu suchen, dessen Stimme nicht allzu weit von der seines Vorgängers entfernt ist. Dennoch haben sich die Schweden leicht gewandelt. Das liegt weniger an Kristoffer - auch wenn er insgesamt mehr der Typ klassischer Metal-Shouter ist -, sondern an den Songs selbst. Der musikalische Unterbau mancher Titel (etwa ´Pledge For Freedom´ oder der Titelsong) klingt deutlich traditioneller und erinnert stärker an typischen Achtziger-Metal oder speedigen Melodic Metal.
Die typischen Trademarks der Band - supereingängige, folkige Melodien und fette Chöre - sind aber auch bei diesen Stücken vorhanden. Und mit Nummern wie ´Night Of Infamy´, ´Under The Sword´, ´Ravenhair´ oder der etwas an Manowar erinnernden Ballade ´Hear Me Pray´ sind auch wieder einige kapitale, urtypische FALCONER-Ohrwürmer am Start. Die Band hat also definitiv nichts von ihrer Originalität eingebüßt. An die beiden Vorgänger kommt die Scheibe aber nicht ganz heran, da echte Übersongs wie ´Mindtraveller´ oder ´The Clarion Call´ diesmal fehlen. (ROCK HARD 8 / 10)


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