1. Vanadis
2. ...As Long As Winds Blow...
3. Aduatuza
4. Donar's Oak
5. ...The Ardent Awaited Land
6. Homeward Shore
7. Farewell
Sechs Jahre Auszeit haben sich FALKENBACH genommen, um mit „Ok Nefna Tysvar Ty" nahtlos an ihre Großtaten anzuschließen. Mastermind Vratyas Vakyas versteht es nach wie vor, machtvolle Pagan-Hymnen zu schreiben, die trotz einer starken Folk-Ausrichtung epischer wirken als Heerscharen von lärmenden Black-Metal-Legionen. Mit dem heidnischen Herumgesülze in den Texten kann ich zwar immer noch nichts anfangen, aber man muss ja auch kein katholischer Bischof sein, um Kirchenmusik zu mögen.Wärmstens empfohlen seien das einleitende ´Vanadis´ mit dem beinahe schon hypnotischen Refrain und die 6/8-Hymne ´Aduatuza´ mit ihrem ergreifenden Chor-Arrangement. FALKENBACH beschränken sich musikalisch nicht auf das Notwendigste, weil sie es im Gegensatz zu anderen Pagan-Dilettanten nicht anders könnten, sondern weil Vakyas eine effektive Kompositionsformel gefunden hat, die man durchaus als persönlichen Stil bezeichnen kann. Vielleicht sollte er in Zukunft die Synth-Klänge noch weiter in den Hintergrund drängen und gänzlich mit Naturinstrumenten auskommen. Dann wären FALKENBACH im Pagan-Metal-Feld unschlagbar! (ROCK HARD 8,5 / 10)


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