
1. Dawn Of Dominion
2. Hell On Earth
3. Mindbreaker
4. Eye Of The Storm
5. Misery Man
6. Samhain
7. The Calling
8. Fountain Of Grace
9. Demonized
10. Under The Blade
11. Eternity
Allein die Tatsache, dass sich hinter dem Banner FORCE OF EVIL die beiden Mercyful-Fate-Recken Hank Shermann and Michael Denner verbergen, dürfte für so manch feuchtes Höschen im Metal-Volk sorgen. Aber auch die anderen Bandmitglieder sind alte Bekannte: Hal Patino sorgte auf „Them", „Conspiracy", „The Eye" und „Abigail II" für die tiefen Frequenzen des Diamanten-Königs. Drummer Bjarne Holm rührt seit 1995 die Kessel für Mercyful Fate. Sänger Martin Steene ist mit seiner Band Ironfire ebenfalls kein unbeschriebenes Blatt mehr, liefert aber hier definitiv sein Meisterstück ab. Was also darf man bei so einer Konstellation erwarten? Nichts außer „True Classic Metal" mit geilen, rauen dänischen Riff-Attacken und Gesangslinien, die dich ohne Rückfahrtschein in die Hölle schicken. Elf metallische Kleinode, die jeden Banger zum unkontrollierten Ausrasten bringen dürften. Pfeift euch mal Granaten wie ´Misery Man´, ´Under The Blade´ oder ´Demonized´ rein. Da gibt man seinen Skalp gleich freiwillig am Eingang ab. Hoffentlich verfolgen Shermann und Denner diesen Weg weiter. Die Zeit zwischen den nächsten Mercyful-Fate-Veröffentlichungen könnte wieder lang genug sein, oder? In dieser Form müssen FORCE OF EVIL eine Zukunft haben!(ROCK HARD 8 / 10)

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