2. Rockstars
3. Crimson Dawn
4. 66 Warriors
5. Back Into The Land Of Light
6. Sun In The Dark
7. Hero On Video
8. Valley Of Kingdom
9. Killer Gear
10. Rockin' Radio
11. Terra Liberty
12. Eternity
13. Space Legends
14. Power & Glory
FREEDOM CALL haben es nicht leicht: Als Quasi-Prototyp von kitschigem Happy Metal von vielen verlacht, von anderen geächtet, wirklich geliebt nur von einer übersichtlichen Fanschar, veröffentlichen die geschmähten Helden trotzdem Alben in einer Konstanz, die fast bewundernswert ist. Mal sind sie dabei mehr, mal weniger treffsicher - im Fall von „Land Of The Crimson Dawn" trifft leider Letzteres zu. Sich an dieser Stelle über das triefende Pathos der Platte auszulassen, erscheint so überflüssig, wie dem Papst anzukreiden, dass er katholisch ist. Nichts anderes war zu erwarten, und letzten Endes ist es ja auch gut, dass sich die Band allen Kritiken zum Trotz selber treu bleibt. FREEDOM CALL bedienen mit ihrem neuen Output alle typischen Bandtrademarks, haben aber bestenfalls mittelprächtiges Songmaterial am Start. Positiv hervorzuheben sind der Uptempo-Rocker ´Rockstars´, das hymnische ´Sun In The Dark´ und das mit coolem Achtziger-Keyboardteppich unterlegte ´Heroes On Video´. Vor allem das textlich oberpeinliche ´Killer Gear´ geht aber im Gegenzug überhaupt nicht, und Gleiches gilt für ´66 Warriors´.(ROCK HARD 6,5 / 10)


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