Alphabet

Godiva - Godiva




Release Info: 2003 - Limb - Full Length
Band Info: Schweiz - 2001 - Power Metal
Bewertung: 8,5


Songs:

1. The Gate
2. Razorblade Romantic
3. Heavy Metal Thunder
4. One Shot
5. Nightmare
6. Cold Blood
7. Where Angels Die
8. Riding Through Time
9. Let The Tanks Roll
10. Bullshit Lover
11. Sinner

Klassischen Heavy Metal mit starker Judas-Priest-Schlagseite haben sich die Schweizer GODIVA auf die Fahne geschrieben. Und diese Marschroute wird vom ersten bis zum elften Song dieser von Tom Naumann druckvoll produzierten Scheibe konsequent beibehalten. Den Priest-Backkatalog bis einschließlich "Painkiller" dürften GODIVA verinnerlicht haben. Eine reine Kopie der einstigen Metalgötter liefert man trotzdem nicht ab. Dafür sorgt schon allein der Gesang von Anthony DeAngelis, der zwar haufenweise spitze Schreie im Repertoire hat, in ruhigeren Passagen aber eher nach Udo Dirkschneider klingt. Die Eigenständigkeit des Quartetts tendiert trotzdem mehr oder weniger gegen Null, da einem wirklich jedes Riff und jede Gesangsmelodie mächtig bekannt vorkommen. Und wenn es mal nicht nach Priest klingt, werden sofort Erinnerungen an U.D.O. oder Brainstorm wach. Auch kann Gitarrist Sammy Lasagni bei diversen kurzen Soli noch keine wirklichen Akzente setzen. Trotzdem macht die Scheibe alles in allem und vielleicht auch gerade wegen ihrer Unbekümmertheit Spaß und enthält mit ´Heavy Metal Thunder´, ´Let The Tanks Roll´ und dem heftigen Brett ´One Shot´ drei kapitale Ohrwürmer. (ROCK HARD 7 / 10)




Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Popular Posts