1. Revolt
2. Rise To Ruin
3. The War On Stupidity
4. A Question Of Terror
5. Babylon's Whore
6. Speak When Spokes To
7. A Grim Charade
8. Murder Brigade
9. The End Of It All
Leck mich fett, ist das ein Keulenschlag! „False", „Erase" und „Soul Survivor" waren bislang die drei ganz großen Scheiben in der Karriere von GOREFEST, „Rise To Ruin" wird ab sofort in einem Atemzug mit diesen Klassikern genannt werden müssen. Die Grundvoraussetzungen (transparente und doch kantenreiche Produktion sowie überragende Spieltechnik) sind bei GOREFEST sowieso immer gegeben; diesmal landen die Holländer aber auch in allen anderen Punkten Volltreffer. Da gibt es die nackte Aggression von ´The War On Stupidity´ oder ´Revolt´. Oder die gnadenlos mörderischen Headbanger-Grooves beim Titeltrack oder in ´A Question Of Terror´. Nicht zu vergessen das songschreiberische Herzstück ´Babylon´s Whores´ mit all seinen Wendungen. Grandios sind auch die Kontraste zwischen der totalen Musikalität von ´A Grim Charade´ und dem kompromisslosen Death-Metal-Geholze, wie es etwa ´Murder Brigade´ darstellt. Und dann wäre da noch die lyrische Komponente. Jan-Chris De Koeijer ist ein Mann, der mit offenen Augen durch die Welt geht und in seinen Texten kein Blatt vor den Mund nimmt. Wenn er mit wütender Stimme verschiedene Ungerechtigkeiten auf diesem Planeten anprangert, ist man geneigt zu sagen: „Ja, Jan-Chris, du hast Recht! Wir folgen dir! Lasst uns eine Revolution starten!" Und dabei „Rise To Ruin" hören. Den gewaltigen Soundtrack zum Aufstand der Ehrlichen. Er kann jetzt starten! Direkt vor deiner Haustür! Sei dabei! (ALBRECHT! Leg SOFORT das Messer weg und hör auf, mit Hähnchenflügeln um dich zu schmeißen! - Red.) (ROCK HARD 9 / 10)


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