1. Riders Of The Storm
2. Hearts On Fire
3. On The Edge Of Honour
4. Crimson Thunder
5. Lore Of The Arcane
6. Trailblazers
7. Dreams Come True
8. Angel Of Mercy
9. The Unforgiving Blade
10. In Memoriam
11. Hero's Return
12. Rising Force
HAMMERFALL haben aus den Fehlern ihres schwächsten Studioalbums „Renegade" gelernt – und auf ihrem neuen Output „Crimson Thunder" so gut wie alles richtig gemacht. „Crimson Thunder" ist durch und durch fett, hat songschreiberischen Tiefgang und jede Menge Power. Dieser Eindruck entsteht in erster Linie dadurch, dass HAMMERFALL auf ihrer vierten Digitalrille weniger offensichtlich verspielt zu Werke gehen und mit einer überzeugenden Accept-Schlagseite nach vorne stampfen, die so nicht zu erwarten war. Dicke Grooves, schwere Riffs und fette Backing-Chöre machen aus Tracks wie dem in jeder Hinsicht prallen Titelsong, dem coolen ´The Unforgiving Blade´ und ´Riders On The Storm´ echte Leckerbissen. Aber auch altbewährte HAMMERFALL-Qualitätskost in Form von Doublebass-Tempo-Nummern wie ´Heroe´s Return´, ´On The Edge Of Honour´, ´Trailblazers´ und der obligatorischen Coverversion (hier in Form des fantastisch umgesetzten Chastain-Klassikers ´Angel Of Mercy´) dürfen auf „Crimson Thunder" natürlich nicht fehlen.
Joacim Cans ist ebenso wie die Chor- und Gitarrenabteilung der Band unter die Sounddampfwalze geraten und setzt seine Stimme energischer und voluminöser ein als auf den bisherigen HAMMERFALL-Veröffentlichungen. Auch dies steht den schwedischen Senkrechtstartern außerordentlich gut zu Gesicht, obwohl der Kontrast seiner hohen Singstimme zu den megafetten und tiefen Backing-Chören in ´Riders On The Storm´ und der ersten Singleauskopplung ´Hearts On Fire´ sicherlich noch anzugleichen gewesen wäre. (ROCK HARD 8,5 / 10)


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