Songs:
1. Riddle
2. The Game
3. Victory
4. Breaking The Law
5. King Of Hill
6. From The Mountains To The Sea
7. Time
8. Over The Rainbow
9. Power Of Love
10. Children Of The Sun
11. Just For A Moment
Es ist gerade mal ein dreiviertel Jahr her, da haben uns die süddeutschen Melodic-Power-Metaler mit ihrem letzten Output "Wings Of Eternity" überrascht und erfreut. Aus rechtlichen Gründen mußte man inzwischen ein "Epitaph" an den Namen dranhängen, doch musikalisch ist alles beim alten geblieben. Gekonnt geklonter Maiden-/Helloween-/Gammaray-Power-Metal deutscher Güteklasse mit hohem Wiedererkennungswert ist das markige Kennzeichen des mittlerweile dritten Albums. Wiederum hat Dennis Ward (Pink Cream 69) gekonnt die Fingerchen an den Reglern gehabt, und "Powergames" einen klaren und sauberen, wenn auch teilweise etwas blutleeren Sound verpaßt. Musikalisch gibt es ein feines Potpourie aus klassischen Headbanger-Nummern, den unvermeidlichen Halbballaden und mächtigen Midtempo-Hymnen. Höhepunkte sind der knackige Opener 'Riddle' im Helloween-Stil , das eher ruhige 'Just For A Moment' und der Smash-Hit 'The Game'. Sparen hätten sich die Jungs das überflüssige Priest-Cover 'Breaking The Law' (es gibt Originale, die DARF man einfach nicht nachspielen), und 'Children Of The Sun' (mit schamlos geklautem Iron Maiden-Riff!!). Das gibt Abzüge in der B-Note bzw. Originalität und läßt "Powergames" im direkten Vergleich zu seinem Vorgänger-Album "Wings Of Eternity" doch etwas schlechter abschneiden. (ROCK HARD 7 / 10)


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