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Heed - The Call



Release Info: 2006 - Metal Heaven - Full Length
Band Info: Schweden - 2004 - Power Metal
Bewertung: 7


Songs:

1. Heed Hades
2. I Am Alive
3. Last Drop Of Blood
4. Ashes
5. Enemy
6. Salvation
7. Tears Of Prodigy (Fallen Angel)
8. The Other Side
9. Hypnosis
10. Moments
11. The Permanent End Celebration
12. Nothing

Eines Tages hatten Daniel Heiman und Fredrik Olson, Fronter und Gitarrist von Lost Horizon, keinen Bock mehr auf den Melodic-Power-Metal ihrer alten Band und gründeten HEED, um anderen Melodic-Power-Metal zu machen. Ein bisschen wilder, ein bisschen moderner sollte alles sein. Für „The Call" bedeutet das, dass sich immer mal wieder ein paar Samples finden, die Gitarren mächtig tief gestimmt sind und gelegentlich gar Effekte über den Gesang gelegt werden. Blöd nur, dass Samples die Refrains dieses Albums nicht die Bohne eingängiger machen, die Gitarrenarbeit durch das Tuning keinen Deut origineller oder druckvoller wird und die paar Vokaleffekte schon deswegen doof sind, weil die Stimme von Herrn Heiman das mit Abstand Beste an diesem langweiligen, verzichtbaren Album ist. (ROCK HARD 6 / 10)



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