Bewertung: 8
1. Nabataea
2. World Of War
3. Live Now!
4. Far From The Stars
5. Burning Sun
6. Waiting For The Thunder
7. Hold Me In Your Arms
8. Wanna Be Good
9. Straight Out Of Hell
10. Asshole
11. Years
12. Make Fire Catch The Fly
13. Church Breaks Down
Was soll man zu einer Scheibe wie dieser sagen? Ganz objektiv gesehen ist das, was die Hamburger mit ihrem bereits 14. „echten" Studioalbum („Metal Jukebox" und „Unarmed" an dieser Stelle also bewusst ausgeklammert) abliefern, guter HELLOWEEN-Standard und erfüllt auch alle wichtigen Trademarks der Band: pfeilschnelle Riffs, fröhliche Melodien, hoher Gesang, Doublebass - alles dran, alles drin. Andererseits haben HELLOWEEN im Verlauf ihrer inzwischen fast 30-jährigen Karriere unzählige Klassiker-Alben und -Songs geschrieben, und man darf sich durchaus fragen, inwieweit ein Album wie „Straight Out Of Hell", das im Bandkontext zwar solide, aber eben auch „nur" das ist, die Teutonen-Metal-Legende überhaupt noch nach vorne bringen soll. Die Antwort auf diese Frage muss wohl jeder für sich selbst finden. (ROCK HARD 7 / 10)

:format(jpeg):mode_rgb():quality(90)/discogs-images/A-252425-1233553817.jpeg.jpg)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen