2. Break The Silence
3. Edge Of Time
4. Mindgame Masquerade
5. The Sacrifice
6. Surreality
7. Forever Endeavour
8. Real Life
9. Somewhere
10. Demon Of Damnation
11. Wild Child
12. Love Gun
13. The Trooper
Fangen wir mal hinten an: Warum HIGHLAND GLORY mit ´Wild Child´ (W.A.S.P.), ´Love Gun´ (Kiss) und ´The Trooper´ (Iron Maiden) gleich drei Alltime-Klassiker als Bonus-Nummern auf ihr zweites Album gepackt haben, ist ein Rätsel. Um starke Einflüsse der Norweger kann es sich mit Ausnahme von Maiden weniger gehandelt haben, denn die liegen eher bei Stratovarius, Helloween und Gary Moore (als der Ire noch rockte und seine keltischen Einflüsse verarbeitete). Zwar haben die Jungs den Nummern einen eigenen und frischen Touch gegeben; in erster Linie geht es aber um das eigene Material. Und das sind neun Nummern, die Fans oben genannter Bands und von melodischem Power Metal deutscher und finnischer Prägung ansprechen dürften. Auch wenn Eigenständigkeit oder Innovation nicht gerade Markenzeichen der Nordeuropäer sind, liefert man nette, (meist) majestätische Melodien mit angemessenen Härtegraden und kann damit Genrefreunde überzeugen. Hätten sich Stratovarious nicht so eindrucksvoll zurückgemeldet, das Quartett hätte im Rennen um deren Thronfolge einen aussichtsreichen Bewerber abgegeben. (ROCK HARD 7,5 / 10)


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