1. Amberstow
2. Last Prayer To The Lord
3. Rise Or Fall
4. Thieves Of The Night
5. Thrice Blessed
6. Hellrider
7. Just A Graze
8. Vicious Circle
9. Smite On The Anvil
10. Dungeons Of Doom
11. Gift Of Prophecy
12. Alone
Wenn einem aus den Nachbarbüros wahlweise Schimpfkanonaden (Kupfer), Selbstgespräche (Heine) oder „Mötley Crüe sind Geschichte"- Schluchzer (Peters) entgegentönen, ist stimmungshebender Power Metal genau das Richtige. Das muss Platten-Guru Kaiser geahnt haben, als er mir „Thieves Of The Night" auf den Stapel legte. HUMAN FORTRESS machen auf ihrem neuesten Streich mit eingängigen Uptempo-Songs wie ´Amberstow´ oder ´Rise Or Fall´ wirklich Laune, verlassen aber auch gelegentlich die Nummer-sicher-Schiene und überraschen mit Komplexität (´Thrice Blessed´) und einer bombastfreien Ballade (´Alone´). Dreh- und Angelpunkt der Band aus Hannover ist ihr brasilianischer Sänger Gus Monsanto, der nicht nur Pfeffer im Arsch, sondern offenbar auch Gold auf den Stimmbändern hat. Da sieht man den Herren den gelegentlichen Klischee-Overkill (´Dungeons Of Doom´, ´Gift Of Prophecy´) gern nach. (ROCK HARD 7 / 10)


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