1. Declaration Day
2. When The Eagle Cries
3. The Reckoning (Don't Tread On Me)
4. Attila
5. Red Baron / Blue Max
6. Hollow Man
7. Waterloo
8. Valley Forge
9. The Devil To Pay
10. Hold At All Cost
11. High Water Mark
Keine Frage, was ICED EARTH hier musikalisch abziehen, ist atemberaubend. Der Ripper in Bestform, die Schlachtepen von monumentaler Größe, spielerisch auf höchstem Niveau. ABER: Wenn ich eins im Metal nun nicht haben will, dann Bands, die sich erst mal mit den Stars & Stripes einen runterholen müssen, bevor sie zur Tat schreiten. Die US-Hymne zu Beginn (der Deluxe-Version)? Das hat ja gerade noch gefehlt. Die Texte sind stellenweise einfach nur pathetisch, ärgerlich und triefen vor amerikanischem Hochmut. Bei allem Vaterlandsstolz, den Herr Schaffer gerne haben darf, wäre weniger hier oftmals mehr gewesen. Ob ICED EARTH die richtige Plattform sind, seine politischen Ansichten breit zu treten, darf und muss doch angezweifelt werden. Da könnten Running Wild ebenso eine Konzeptplatte über die tollkühnen Fahrten von Atze Prien aufnehmen. Wäre genauso Panne.(ROCK HARD 6 / 10)


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