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Iron Maiden - Seventh Son Of A Seventh Son




Release Info: 1988 - EMI - Full Length
Band Info: England - 1975 - Heavy Metal
Bewertung: 10


Songs:

1. Moonchild
2. Infinite Dreams
3. Can I Play With Madness
4. The Evil That Men Do
5. Seventh Son Of A Seventh Son
6. The Prophecy
7. The Clairvoyant
8. Only The Good Die Young

Um das Fazit voranzustellen: "Seventh Son Of A Seventh Son" ist meiner Ansicht nach das erste MAIDEN-Album seit sechs Jahren, das ansatzweise an die Klassiker '"Iron Maiden", "Killers" und "Number Of The Beast" heranreicht. Natürlich werden diese drei überragenden Longplayer nicht übertroffen, aber das wäre wohl auch etwas zuviel verlangt. Immerhin ist es der Band gelungen, erstmals Keyboards einzusetzen, ohne dabei an Härte und Urwüchsigkeit zu verlieren. Im Gegenteil: Der geniale Opener "Moonchild" (eingeleitet durch ein akustisches Intro, das sich nach dem achten und letzten Stück, "Only The Good Die Young", noch einmal wiederholt), "The Evil That Men Do" (eingängiger Refrain, hätte man statt "Can I Play With Madness" als Single auskoppeln sollen) oder das 10-Minuten-Opus "Seventh Son Of A Seventh Son" sind für MAIDEN-Verhältnisse doch ungewöhnlich heavy ausgefallen. Interessant und beachtenswert ist auch das inhaltliche Konzept, das dieser Platte zugrundeliegt und wiederkehrende musikalische Themen erklärt. Ein rundum gelungenes Album, das neun Punkte zweifellos rechtfertigt.(ROCK HARD 9 / 10)




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