
1. The Awakening
2. The Legacy Of Atlantis
3. The Monastery
4. Life Eternal
5. Domini Canes (March Of The Holy Inquisition)
6. Love Eternal
7. The Escape
8. Islands In Time
9. And I Shall Find My Home
Die russischen Symphonic Metaller Imperial Age, legen mit „The Legacy Of Atlantis“, eine ausgereifte Metaloper vor, welche im europäischen Mittelalter, sowie in der vorgeschichtlichen Hochkultur, im sagenumwogenden Atlantis angesiedelt ist. Mit dem ehemals als ein Mann Soloprojekt startenden Tenor Alexander Osipov (Avva Rama), sowie den beiden dazugestoßenen Mezzo Sopranistinnen Jane Odintsova (Horacia) und Anna Moiseeva (Karina), sind die Hauptakteure genannt und durch so versierte Musiker der Bands Therion und Arkona, wird das Ganze dann komplettiert. Eine instrumentale Ausgabe des Monumentalwerkes ging allerdings dieser Version schon voraus. Das eröffnende „Atlantis“ zeigt die recht pompöse Ausstattung und die anmutige Männerstimme auf, um in dem getragenen Titeltrack, und den weiteren Songs in diesem Sinne konstant zu agieren. Das besonders ansprechende, von Tenor Thomas Vikström (Therion) gesungene „Domini Canes“, die groovenden Tracks „Love Eternal“ und „Islands In Time“ oder das mit Power Metal Anleihen versehene „The Escape“, können ebenfalls durchaus überzeugen. Mit dem theatralischen „And I Shall Find My Home“, endet diese starke Vorstellung, welche nicht nur Rhapspody Of Fire Fans anspricht. Fazit: Einfach auf sich einwirken lassen und genießen, es lohnt sich! (CROSSFIRE 8,5 / 10)

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