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Jett, Joan & The Blackhearts - Sinner




Release Info: 2006 - Blackheart - Full Length
Band Info: USA - 1980 - AOR
Bewertung: 7


Songs

1. Riddle
2. A.C.D.C.
3. Five
4. Naked
5. Everyone Knows
6. Change The World
7. Androgynus
8. Fetish
9. Watersign
10. Tube Talking
11. Turn It Around
12. Baby Blue
13. 100 Feet Away
14. Bad Time

Gleich zu Beginn der "'Sinner"' stimmt JJ ihre Hörerschaft mit einem netten harmonischen Punkrock song ein, bevor's dann kracht - so richtig kracht! Mit "A.C.D.C" ' übrigens im Original von der Gruppe "'The Sweet"' (=Chinn/Chapman) erschienen, beschreibt Joan das Thema Bisexualität mit einer gewaltigen Portion Rock''n''Roll, schön eingebettet in JJ-'punk ,' ein klasse fetziges Stück, das auch lohnt, laut gehört zu werden ' - wieder bewies JJ ihr erstklassiges Händchen für erstklassige Covers. Danach geht's mit '"Five"' in die harte Liga mit Nu-rock Anliehen und schön gewundener Melodie. Gleich so der Titel '"Naked'", gediegener Punk, schöner Gesang, einprägsame Melodie. Mit "'everyone knows"' präsentiert sich Joanie in einer art Blues-Punk '- gut gemacht! '"Change the world"' ist schneller, fast purer Punk mit etwas hardrock drin sowie mit schöner Melodie von JJ. Ja, das ist JJ - das kann sie perfekt. '"Androgynous'", ein akustischer Song über Zwitterwesen lässt einen etwas Luft holen für das schnelle 'anschließende "Fetish" '- schöner harter Punk mit astreiner Melodie. Das balladenhafte '"Watersign"' überrascht - hätte man von Joanie nicht erwartet, mit einem schönen Rock solo ihres Gitarristen Doogie Needle zwischendrin. Die nachfolgenden Songs sind gemäßigt normale JJ Kost '- nicht schlecht, aber auch keine High-light wie einige andere hier. '"Baby Blue"' sticht wieder hervor durch dieses immer wiederkehrende elektroakustische Gitarrenriff, welches sich kontinuierlich steigert ' klasse gemacht! '"A 100 feet away" ist anders, eher 'Mainstream-Melodie-Punk', der könnte glatt in die top 40 reinkommen. Das letzte Stück '"Bad time"' des Album ähnelt in seiner Grundstruktur dem Song '"Baby Blue'", nur dass jetzt die akustische Gitarre stärker zum Tragen kommt und mündet, wie sollte es auch anders sein, in eine typische feine JJ Klangstruktur. 
Jedenfalls hat man beim Hören dieser CD keine '"Bad time"' -' das Gegenteil ist der Fall. Wer JJ etwas gemäßigter angehen will als zum Beispiel die härtere '"Naked"' CD, wird hier bestens bedient! (AMAZON)




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