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Lake Of Tears - Headstones




Release Info: 1995 - Black Mark - Full Length
Band Info: Schweden - 1992 - Gothic Metal
Bewertung: 10      


Songs:

1. A Foreign Road
2. Raven Land
3. Dreamdemons
4. Sweeteater
5. Life's But A Dream
6. Headstones
7. Twilight
8. Burn Fire Burn
9. The Path Of The Gods (Upon The Highest Mountain Part 2)

Das Debüt "Greater Art" war schon beileibe keine schlechte Scheibe, aber mit "Headstones" übertrifft sich das schwedische Quartett glatt selbst. Auf dieser CD gibt es keinen einzigen Ausfall zu vermelden, jedes Stück verfügt über Killer-Hooks, schöne Melodien und interessante Strukturen, die vom üblichen 08/15-Schema abweichen. Und vor allen Dingen haben LAKE OF TEARS für meinen Geschmack die bisher besten Refrains dieses Jahres geschrieben, jeder Chorus bleibt sofort im Ohr hängen. Des weiteren verfügen die Schweden über das Potential, zu keiner Sekunde langweilig zu klingen - egal, ob der jeweilige Track nun drei oder zehn Minuten lang dauert.Wo die stilistisch vergleichbaren Tiamat neuerdings ihre Songideen manchmal zu sehr in die Länge ziehen, wirken LAKE OF TEARS kompakt und knackig, in etwa wie ihre Landsleute auf dem "Clouds"-Album. Mit dem Unterschied, daß LOT mitunter gar Schwermut á la Type 0 Negative in ihre Songs packen, andererseits aber so eingängig klingen, daß man bei Tracks wie 'Sweetwater' oder 'Dreamdemons' schon von echten Hits mit Ohrwurmcharakter sprechen muß."Headstones" ist das - kommerziell gesehen -zugänglichste Gothic-Album, das je veröffentlicht wurde. Es schlägt die (weißgott nicht schwache) neue Paradise Lost um mehr als eine Nasenlänge.(ROCK HARD 9,5 / 10)





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