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Magic Kingdom - Savage Requiem




Release Info: 2015 - AFM -  Full Length
Band Info: Belgien - 1998 - Power Metal
Bewertung:  8         


Songs:

1. In Umbra Mea
2. Guardian Angels
3. Rivals Forever
4. Full Moon Sacrifice
5. Ship Of Ghosts
6. Savage Requiem
7. Four Demon Kings Of Shadowlands
8. With Fire And Sword
9. Dragon Princess
10. Battlefield Magic

Es wird mir für immer unverständlich bleiben, warum man, wenn man seine kreative Energie schon aufteilen möchte, zwei (oder mehr) Bands ins Leben ruft, die bis auf wenige Nuancen im Härtegrad absolut identisch sind. Vielleicht sollte ich bei Gelegenheit mal den belgischen Gitarristen Dushan Petrossi fragen, der nicht nur der Chefdenker hinter Iron Mask, sondern auch hinter MAGIC KINGDOM ist. Beide Truppen zocken fröhlichen, symphonischen und mit neoklassischen Elementen versetzten Power Metal, der im Fahrwasser von Stratovarius und Rhapsody (Of Fire) schwimmt. MAGIC KINGDOM, gegründet 1998, legen mit „Savage Requiem" ihre vierte abendfüllende Langrille vor. Die Mucker sind versiert, die Platte ist anständig produziert, lediglich der Sänger Geschmackssache. Das Songwriting mag zwar nicht genug Substanz haben, um in der ersten Liga des Genres mitzumischen, ist von Kreisklassen-Niveau aber auch weit entfernt. Fans oben genannter Truppen dürften an „Savage Requiem" ihre Freude haben. (ROCK HARD 7 / 10)

 



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