2. Mama
3. Only A Memory
4. Reckless Man
5. Matter Of Survival
6. What Kind Of Love Is This
7. Heartbroke & Busted
8. Shoot
9. No Way Out
10. Cry For You
11. Born To Be King
MAGNUM, eine der bislang originellsten und bodenständigsten Rockbands überhaupt, mit einem Top-Produzenten wie Keith Olsen und Gastschreibern vom Kaliber Russ Ballard oder Jim Vallance in L.A.?? Würde das gutgehen?? Würden MAGNUM ihre musikalische Identität in Amerikas AOR-Mekka wahren und an überragende Releases wie "On A Storyteller's Night", "Vigilante" oder "Wings Of Heaven" anknüpfen können?? Und ob sie können! "Goodnight L.A." stellt zweifellos einen Stilbruch in der Karriere der britischen Melodic-Rocker dar, zeichnet sich gleichzeitig aber durch sämtliche Qualitäten der MAGNUM-Vergangenheit aus. AOR-Abstecher wie 'Rockin' Chair' oder 'What Kind Of Love Is This', die bei jeder anderen Band wahrscheinlich wenig spektakulär und einfallslos klingen würden, entwickeln sich nach kurzer Gewöhnungszeit ebenso zu fesselnden Ohrwürmern wie die MAGNUM-typischen Bombast-Nummern 'Only A Memory' (gigantische Vocal-Arrangements!) und 'Born To Be King'. "Goodnight L.A." ist das Album, das MAGNUM den hochverdienten weltweitenDurchbruch bringen wird, weil es einerseits abwechslungsreicher und eingängiger als die zahlreichen LP-Vorgänger ausgefallen ist, sich andererseits aber auf die typischen Eigenschaften der Band stützt. Keith Olsen hat es meisterhaft verstanden, MAGNUM in ein zeitgemäßes, gitarrenorientierteres Soundgewand zu kleiden, ohne Tony Clarkin und seine Mannen dabei stilistisch zu kastrieren. Hört euch die Scheibe mehrfach an, bevor ihr über sie urteilt - und dann werdet süchtig! (ROCK HARD 9 / 10)
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