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Majesty - Sword & Sorcery




Release Info: 2002 - Massacre - Full Length
Band Info: Deutschland - 1997 - Power Metal
Bewertung: 10        


Songs:

1. Sword & Sorcery
2. Fields Of War
3. Heavy Metal
4. Epic War
5. Ride Silent
6. Fist Of Steel
7. Aria Of Bravery
8. Metal To The Metalheads

Jawoll! Die deutsche Antwort auf Manowar ist da! MAJESTY aus Süddeutschland sind Insidern spätestens seit ihrer „Keep It True"-Eigenproduktion ein Begriff und tauchen nicht zum ersten Mal im Rock Hard auf. Doch die Band polarisiert (bewusst) und stößt auch bei uns nicht nur auf Gegenliebe: Der klischeebeladene traditionelle Metal der Jungs liegt musikalisch wie textlich voll auf Manowar-Kurs, und das ist halt nicht jedermanns Sache. Aber egal - MAJESTY werden ihr Publikum finden und sich von Nörglern und Spöttern nicht unterkriegen lassen; da bin ich mir sicher. Das größte Plus der Band ist für meinen Geschmack der angenehme, melodische, aber jederzeit kraftvolle Gesang von Tarek Maghary, der nebenbei noch Gitarre und Keyboards spielt und sämtliche Songs geschrieben hat. Tareks Stimme passt perfekt zu den meist im Midtempo gehaltenen, atmosphärischen Schlachthymnen MAJESTYs, die die Faust eines jeden Manowar-Fans sofort in den Himmel schnellen lassen. Sicher, man kann sich darüber streiten, ob sich Newcomer-Bands schon zu Beginn ihrer Karriere wie Metal-Götter abfeiern dürfen - aber wenn man solche Klischees nicht allzu ernst nimmt, gibt es verdammt wenig, was man an MAJESTY kritisieren könnte. Jeder der acht Songs (das limitierte Doppel-Vinyl enthält noch einen Bonustrack) ist eine Hymne für sich, das Coverartwork stammt passenderweise von Ken Kelly (Manowar, Kiss), und bei ´Heavy Metal´ ist sogar Ex-Manowar-Gitarrist Ross The Boss als Gastmusiker zu hören. Also, Frank, was gibt´s zu meckern? (ROCK HARD 8 / 10)




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