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Manilla Road - To Kill A King




Release Info: 2017 - Golden Core - Full Length
Band Info: USA - 1977 - Heavy Metal
Bewertung: 7,5


Songs:

1. To Kill A King
2. Conqueror
3. Never Again
4. The Arena
5. In The Wake
6. The Talisman
7. The Other Side
8. Castle Of The Devil
9. Ghost Warriors
10. Blood Island

Man gönnt es Mark Shelton von Herzen, dass ihm nach langen Jahren der Durststrecke mit MANILLA ROAD nun erfolgreiche Zeiten beschert sind. Zudem ist der Veteran mit seinem Solomaterial, Hellwell und dem neuen Riddlemaster-Projekt aktiver denn je. Vielleicht zu aktiv. So bietet er auf dem 18. Album seiner Stammband die gewohnten Trademarks (Epic in allen Formen, Melancholie und Arbeitsteilung am Gesang), aber es fehlt das besondere Etwas, um die Scheibe in der Band-Diskografie im oberen Drittel ansiedeln zu können. Zwar ist das Jammern auf hohem Niveau, aber irgendwie hat man das Gefühl, dass hier mehr drin gewesen wäre. Auf die Idee, die längste und sperrigste Nummer des Albums an den Anfang zu stellen, kann auch nur die Truppe aus Kansas kommen, die auf To Kill A King zudem ihren neuen Basser Phil Ross vorstellt. (ROCK HARD 7,5 / 10)


Manilla Road - Photo

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