1. Over The Hills And Far Away
2. Wild Frontier
3. Take A Little Time
4. The Loner
5. Wild Frontier
6. Friday On My Mind
7. Strangers In The Darkness
8. Thunder Rising
9. Johnny Boy
10. Crying In The Shadows
Mitte der Achtziger "boomte" der Hard-Rock und sogar der Heavy Metal in den Hitparaden der einzelnen Radiostationen. Neben Bon Jovi, Europe, den Scorpions und Van Halen, begeisterte mich damals auch der Irische Gitarrenvirtuose Gary Moore. 1985 bereits durch sein Duett - Out In The Fields - mit Phil Lynott aufmerksam geworden, zog mich damals auch - Wild Frontier - unweigerlich in seinen Bann. Im Gegensatz zu dem vorherigen - rein Hard-Rock-orientierten Album - Run For Cover - auf dem kein Geringerer als Glenn Hughes auch den einen oder anderen Titel zum Besten gibt, veränderte Gary Moore hier seinen musikalischen Stil, und mischte zu den gewohnten harten Tönen auch Irische Folklore-Elemente. Heraus kam ein sehr bombastisches Album, mit powervollen Drums und exzellenten Gitarrensoli, bei denen Gary hin und wieder seiner Gitarre auch martinshornähnliche Klänge entlockte, wie zum Beispiel bei dem Lied - Take a little Time. Neben dem hervorragenden Cover-Song - Friday On My Mind - befindet sich auch mit - The Loner - ein wunderschönes floydiges Instrumentalstück auf dem Album. Gary Moore kann mit - Wild Frontier - durchweg überzeugen, denn nicht nur die energiegeladenen Hardrocksongs, die sich ähnlich wie schon auf - Run For Cover - überwiegend um das Thema "Sinnlosigkeit des Krieges" drehen, sondern auch die ruhigen Momente - Johnny Boy, Crying In Shadows - kommen bei mir sehr emotional rüber. (AMAZON)

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