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Morgana Lefay - Symphony Of The Damned




Release Info: 1990 - Black Mark - Full Length
Band Info: Schweden - 1989 - Power Metal
Bewertung: 6,5


Songs:

1. Whore Of Babylon
2. Symphony Of The Damned
3. Fatal Illusions
4. Last Rites
5. Lullaby
6. The Secret Doctrine
7. Tequila
8. Catacombs (Skinflint)
9. War Without End

Dieses Album habe ich geschenkt bekommen und war vor dem ersten Hören sehr gespannt, da ich davor noch nie etwas von Lefay gehört habe. Also, CD reingelegt, aufgedreht... und das erste Lied, "The Whore Of Babylon" hat mir direkt so gut gefallen, dass ich es mehrmals gehört habe! Einer von diesen Krachern, zu denen man mattenschwingend durch das Zimmer hüpfen möchte (man beachte auch die tollen Drums im In- und Outro) und eine Melodie, die sich in den Kopf hämmert! Der Stil? Power-Metal mit vielen guten Melodien und Ideen. Der Gesang von Charles Rytkönen erinnert öfters an Metallica, aber was soll's... und in den Gitarrenmelodien und Soli steckt irgendwo auch ein kleines bisschen Iron Maiden - zum Beispiel in einem kurzen Harmonie-Riff im zweiten Lied: "Symphony Of The Damned" (das übrigens viele interessante Wechsel hat). Sehr empfehlenswert finde ich auch das instrumentale "The Secret Doctrine" und die Halbballade "Last Rites". Allein der lärmende Titel "War Without End" ist ein direkter Kandidat für die Skip-Taste; auch können die vier Bonus-Tracks wirklich nicht mit dem "eigentlichen" Material mithalten. Ansonsten aber ist dieses Album ein ganz hervorragender Metal-Geheimtipp! (AMAZON).





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