1. Don't Stop Believin'
2. We Don't Need Another Hero
3. Broken Wings
4. Rebell Yell
5. Ashes To Ashes
6. Fallen On Hard Times
7. I Just Died In Your Arms
8. Sledgehammer
9. Don't Bring Me Down
10. In The Air Tonight
11. Creep
12. Hello
13. Brothers In Arms
Die Finnen NORTHERN KINGS haben in ihrer Heimat wahrscheinlich schon 37 Platinplatten verliehen bekommen und belegen dort Platz eins bis 50 der Singlecharts. Aber das heißt ja nix in ´nem Land, wo man zum Saufen in die Sauna geht. Marco Hietala (Nightwish), Tony Kakko (Sonata Arctica), JP Leppäluoto (Charon) und J Ahola (Teräsbetoni) haben jedenfalls ein dermaßen miserables Coveralbum verbrochen, dass man es kaum glauben kann.Bei Sowieso-Scheiß wie Tina Turners ´We Don´t Need Another Hero´, Phil Collins´ ´In The Air Tonight´ oder Lionel Richies ´Hello´ zuckt man lediglich teilnahmslos mit den Schultern; wenn sich die Burschen allerdings ohne Sinn und Verstand an Klassikern wie Peter Gabriels ´Sledgehammer´, Radioheads ´Creep´, Mr. Misters ´Broken Wings´ oder Journeys ´Don´t Stop Believin´´ vergreifen und das Ganze auch noch mit völlig beknackten Fanfarenkeyboards versehen, für die man sich selbst bei seinen Hauptbands in Grund und Boden schämen würde, geht echt gar nix mehr. Zeit für ´ne amtliche Revolution: Die NORTHERN KINGS gehören ohne Umschweife von ihrem kollektiven Thron gestoßen! (ROCK HARD 2 / 10)


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