1. Rock 'n' Roll Rebel
2. Bark At The Moon
3. You're No Different
4. Now You See It (Now You Don't)
5. Forever
6. So Tired
7. Waiting For Darkness
8. Spiders
2. Bark At The Moon
3. You're No Different
4. Now You See It (Now You Don't)
5. Forever
6. So Tired
7. Waiting For Darkness
8. Spiders
Nach fast zwei Jahren Wartezeit und mehrfachen Ankündigungen nun endlich das neueste Studiowerk vom Altmeister "Mad" Ozzy, das er mit einer beinahe völlig neuen Besetzung eingespielt hat. Außer Drummer Tommy Aldridge, dem Wiederkehrer Bob Daisley und dem neuen Gitarrero Jake E. Lee greift noch Gary Moores Keyboarder Don Airey als Special Guest in die Tasten. Zur LP selbst: Sie beginnt mit dem recht fetzigen 'Rock'n'Roll Rebel', welches auch als Single ausgekoppelt ist. Nach dem schwachen Titelstück folgt 'You're No Different'- ein Track, der an Marillion bzw. Genesis erinnert (mehr als mäßig). Das mehrstimmige, aber gute 'Now You See it (Now You Don't)' beendet eine durchschnittliche erste Seite. Seite zwei beginnt mit Glockenschlägen, einem Männerchor (etwa die Don Kosaken?) und einem Keyboard-Intro, bevor Jake E. Lee mit einem harten Riff den Headbanger 'Forever' einleitet und mit geilen Soli seine Künste zeigt. Die folgende Ballade 'So Tired' ist sehr kitschig geraten, vor allem durch die nervenden Streicher (ein Vergleich mit 'Goodbye To Romance' vom ersten Ozzy-Album bahnt sich an). 'Waiting For Darkness' ist da schon wesentlich besser, ehe das total verrückte 'Spiders' die Scheibe beendet. Insgesamt ist die B-Seite besser gelungen, aber mehr als eine 7 ist nicht drin. "Bark At The Moon" ist für eingefleischte OZZY OSBOURNE-Fans empfehlenswert, da sie sich nahezu nahtlos an ihre Vorgänger anschließt, aber für Leute, die auf Venom, Metallica und Exciter stehen, kann ich nur eine Warnung aussprechen. (ROCK HARD 7/10)


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