1. Mr. Tinkertrain
2. I Don't Want To Change The World
3. Mama, I'm Coming Home
4. Desire
5. No More Tears
6. S.I.N.
7. Hellraiser
8. Time After Time
9. Zombie Stop
10. A.V.H.
11. Road To Nowhere
2. I Don't Want To Change The World
3. Mama, I'm Coming Home
4. Desire
5. No More Tears
6. S.I.N.
7. Hellraiser
8. Time After Time
9. Zombie Stop
10. A.V.H.
11. Road To Nowhere
Viel Gerede gab's im Vorfeld um das neue OZZY-Album. Es sei möglicherweise sein letztes, hieß es, und überhaupt müsse man damit rechnen, daß OZZY ganz neue musikalische Wege gehen würde. Alles Quatsch, wie erste Hörproben schnell beweisen, denn erstens klingt "No More Tears" nicht gerade wie das letzte Aufbäumen eines Frührentners, und zweitens ist von den stilistischen Neuerungen auch kaum was zu hören. Ein starkes Album ist "No More Tears" aber ohne jeden Zweifel geworden - meiner Ansicht nach das stärkste seit "The Ultimate Sin" ('86). Jeder einzelne Song ist gut bis überragend, und Zakk Wilde bearbeitet seine sechs Saiten wie ein junger Gott. Auch Randy Castillo (drums), Bob Daisley (bass) und John Sinclair (keyboards) bekommen vom Meister überraschend viel Freilauf eingeräumt und können sich (vor allem auf der B-Seite des Albums) nach Herzenslust austoben. Wenn man dann zusätzlich noch Weltklasse-Nackenbrecher wie 'Mr. Tinkertrain', 'Desire' oder 'Shadows' (absoluter Höhepunkt der LP) am Start hat, darf man sich neun Punkte ruhigen Gewissens einstreichen! (ROCK HARD 9/10)


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