1. The Last Day On Earth
2. Iron Will
3. Tornado
4. Gods Of Thunder
5. Bulletstorm
6. Blood & Iron
7. Blades Of Hell
8. Dynasty
9. Rising From The Black
10. Demon's Lair
11. Secrecy
12. Son Of A Bitch
2. Iron Will
3. Tornado
4. Gods Of Thunder
5. Bulletstorm
6. Blood & Iron
7. Blades Of Hell
8. Dynasty
9. Rising From The Black
10. Demon's Lair
11. Secrecy
12. Son Of A Bitch
Okay, ich werfe gleich fünf Euro ins Phrasenschwein, aber die fast vierjährige Pause seit ihrem durchwachsenen letzten Album „Screenslaves" hat PARAGON wirklich gut getan. Dabei mussten die True-Metaller von der Waterkant in der Zwischenzeit den Abgang von Bandgründer und Kneipenterroristen-Klampfer Martin Christian und Zweitgitarrist Günny Kruse verkraften, die durch das neue Axtduo Wolfgang Tewes/Jan Bertram allerdings mehr als gleichwertig ersetzt werden konnten. Aber auch die Rückkehr zu Producer Piet Sielck (Iron Savior), mit dem Frontsirene Buschi & Co. auf dem 2005er Album „Revenge" letztmalig zusammengearbeitet haben, hat dem Quintett tüchtig Auftrieb gegeben. Piet ist für hymnischen, traditionellen Metal mit bombastischen Vocals und Chören und einer tüchtigen Portion Speed einfach der richtige Mann. Zwar lassen PARAGON auf ihrem zehnten Langeisen quasi kein Klischee aus, aber der Sache tut das keinen Abbruch. Im Gegenteil: Mit schnellen Epen wie ´Iron Will´, ´Tornado´ und ´Secrecy´, der Halbballade ´Demon´s Lair´ oder dem Midtempo-Stampfer ´Gods Of Thunder´ zeigen die Hanseaten der Genre-Konkurrenz von Gamma Ray bis Grave Digger und Stormwarrior bis ebenjenen Iron Savior, wo Odin den Stahl schmiedet. Horns up! (ROCK HARD 8,5 / 10)


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